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Christopher Kofner (IKW): Milei als Vorbild - Deutschland braucht die Kettensäge



Donnerstag, 19. Februar 2026
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr

Staatsreparatur
Jungfernstieg 4b
12207 Berlin

Maximale Teilnehmerzahl: 39

Ticketpreis: ab 10,00 Euro


Veranstalter: Staatsreparatur


Christopher Kofner leitet das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). Christopher Kofner wird zu folgenden Schwerpunkten ausführen:

Ticketart Anzahl Preis Warenkorb

Normalkarte Eintritt

10,00 Euro

Karte ermäßigter Eintritt

5,00 Euro

Abendkasse Normalkarte Eintritt (nur Reservierung)

10,00 Euro

Abendkasse Karte ermäßigter Eintritt (nur Reservierung)

5,00 Euro

Preise inkl. Gebühren & ggf. gesetzl. Mehrwertsteuer

Christopher Kofner leitet das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). Christopher Kofner wird zu folgenden Schwerpunkten ausführen:


  • Objektive Analyse der Reformen von Milei in Argentinien, sowohl wirtschafts-, geld- und finanzpolitisch als auch gesellschaftspolitisch.

  • Darstellung aus rechtskonservativer Perspektive, also in etwa aus Sicht der AfD, wobei berücksichtigt wird, dass Milei selbst kein Rechtspopulist, sondern ein libertär geprägter Volkswirt ist.

  • Diskussion des Libertarismus als Staatsideologie in einem einzelnen Land und dessen theoretische Widersprüche, inkl. Bezug auf libertäre Debatten in Deutschland (z. B. Prof. Dr. Bargus vs. Prof. Dr. Hülse).

  • Einordnung der Ideen des libertären Rechtspopulismus nach Murray Rothbard, der vergleichbare populistische Auftrittsmuster wie bei Milei oder Trump bereits in den 1990er-Jahren antizipiert hat, und mögliche Übertragungen auf den deutschen Wahlkampf.

  • Analyse der Chancen, Nutzen und Grenzen, libertäre bzw. libertär-rechtspopulistische Ideen innerhalb der AfD-Programmatik umzusetzen, unter Berücksichtigung des deutschen Rechtssystems, politischer Rahmenbedingungen und gesellschaftlicher Umstände.




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