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Stefan Wischniowski: Staatsfeind oder Staatsschutz - Vom Personenschützer des Innenministers zur bundesweiten Fahndung



Donnerstag, 18. Juni 2026
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr

Staatsreparatur
Jungfernstieg 4b
12207 Berlin

Maximale Teilnehmerzahl: 39

Ticketpreis: ab 10,00 Euro


Veranstalter: Staatsreparatur


Der Kriminalbeamte Stefan Wischniowski diente fast 30 Jahre der Bundesrepublik im direkten
Personenschutz, bei der Softwareentwicklung, als Datenbankadministrator, Forensiker und er
erstellte juristische Gutachten.
Bereits 2014 kritisierte er den wachsenden politischen Einfluss auf das BKA. In mehreren Reden
vor der Personalversammlung bezeichnete er Frauen- und Migrantenquoten im Öffentlichen Dienst
als verfassungswidrig und brachte dieses Thema mit einer Bundestagspetition in die Öffent... weiterlesen

Ticketart Anzahl Preis Warenkorb

Normalkarte Eintritt

10,00 Euro

Karte ermäßigter Eintritt

5,00 Euro

Abendkasse Normalkarte Eintritt (nur Reservierung)

10,00 Euro

Abendkasse Karte ermäßigter Eintritt (nur Reservierung)

5,00 Euro

Preise inkl. Gebühren & ggf. gesetzl. Mehrwertsteuer

Der Kriminalbeamte Stefan Wischniowski diente fast 30 Jahre der Bundesrepublik im direkten
Personenschutz, bei der Softwareentwicklung, als Datenbankadministrator, Forensiker und er
erstellte juristische Gutachten.
Bereits 2014 kritisierte er den wachsenden politischen Einfluss auf das BKA. In mehreren Reden
vor der Personalversammlung bezeichnete er Frauen- und Migrantenquoten im Öffentlichen Dienst
als verfassungswidrig und brachte dieses Thema mit einer Bundestagspetition in die Öffentlichkeit.
Der von ihm wahrgenommene „Linksdrall“ im BKA sorgte 2020 für ein Hausverbot, welches der
Direktkandidat für den Bundestag der AfD, ähnlich wie Otto Schily seinerzeit, als Innenminister
wieder aufheben möchte.
In seinem Vortrag geht es nicht nur um die Fehlentwicklungen in deutschen Behörden, sondern auch
um die Einordnung zwischen rechts und links im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Demokratie.
Dabei inspirierten ihn liberale Denker wie Ernst-Wolfgang Böckenförde und Paul Feyerabend