Andreas Höfner: Warum die Rechte die Soziale Gerechtigkeit zurückerobern muß!
Donnerstag, 29. Oktober 2026
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr
Staatsreparatur
Jungfernstieg 4b
12207 Berlin
Maximale Teilnehmerzahl: 39
Ticketpreis: ab 10,00 Euro
Warum happytix?
Wir haben den Ticketshop vollständig neu entwickelt und als eigenständige Plattform aufgebaut.
Dadurch können künftig auch andere Veranstalter happytix unabhängig von EMmA nutzen.
Für Euch bleibt der persönliche Ansprechpartner derselbe – nur die technische Plattform ist neu.
Veranstalter:
Staatsreparatur
Zu lange hat es der links-grüne Zeitgeist geschafft, die Hegemonie über eines der wichtigsten Themen unserer Gesellschaft zu halten: die soziale Frage.
Die Schlagwörter „soziale Frage“ und „soziale Gerechtigkeit“ sind nach wie vor von links besetzt, ohne jedoch jemals positiv für das Wohl des Volkes gewirkt zu haben.
Seit Jahrzehnten werden in jedem Wahlkampf von links „soziale Reformen“ postuliert – die Realität der Deutschen zeigt, dass es den Deutschen in der BRD so schlecht wie noch nie geht.
Wir leben im familienfeindlichsten Deutschland aller Zeiten mit der höchsten Steuerquote jemals. Leistungsträger werden bestraft, während man es sich im Bürgergeld gemütlich machen kann.
Bei circa 50 % Ausländern, also nicht deutschen Staatsbürgern, im Bürgergeld ist allein diese Tatsache maximal ungerecht und unsozial.
Die gefühlte Bevorteilung von Migranten und Ausländern gegenüber der indigenen deutschen Bevölkerung entspricht der Realität, wird aber weiter geflissentlich durch den Medienkomplex verschwiegen oder durch einen „Kampf gegen rechts“ überdeckt.
Während der Staat also Milliarden von Euro ins Ausland, für Kriege und für Ausländer in unseren Sozialsystemen aufwendet, verarmt das deutsche Volk zusehends.
Deutsche sind im Median ärmer als Slowenen. Ein postjugoslawisches Land hat es geschafft, das Land der Dichter und Denker zu überholen, während man dem deutschen Volk versucht einzureden, dass wir nur noch sozialer werden müssen.
Der Wohlstand eines Volkes lässt sich, anders als durch Medien suggeriert, nicht an einer Kennzahl festmachen, die es erst seit knapp 100 Jahren gibt: dem BIP.
Eine Kennzahl, die dem einfachen Bürger suggerieren soll, wie wohlhabend er sei, während er sich weder Eigenheim noch private Altersvorsorge leisten kann.
Was nützt einem jungen Pärchen ein hohes BIP, getrieben durch künstliche und ökonomisch falsch allokierte Staatsinvestitionen, wenn sie sich keine Familie leisten können?
„Soziale Politik“ der letzten Jahrzehnte hat zwar zu den höchsten Sozialausgaben geführt, jedoch das Volk weiter verarmen lassen. Sinnbildlich arbeiten über 60.000 Menschen in der Rentenversicherung – so viele wie beim Weltkonzern Adidas.
Das System bläht sich auf, schafft brave Staatsdiener und lässt das Volk bezahlen.
Die Wahrheit ist eine gänzlich andere. Nur die rechte Bewegung, eine auf das Wohl des Volkes fokussierte Politik, kann und wird wahrlich sozial sein.